Mittwoch, 27. März 2013

der "maskulinismus" & seine folgen (1)

ich weiss ja nicht wie es dir geht, aber ich find' männer scheisse.

okay, "die" männer gibt es ja so wenig, wie "die" frauen, du weisst schon, was ich meine, dieses - ich glaube, in den 70ern, als es vielleicht wirklich noch sowas wie "die" männer gab, nannte man das "macho" - männlichkeitsgetue.

mit "männern", naja mit ihrer kleinen version, den jungs kenne ich mich aus: ich war neun jahre mit einem guten hundert von ihnen in einem katholischen internat zusammengepfercht und ich kann dir nur sagen: ich hab' sie gehasst. das internat war okay, aber der großteil der kids?

für'n arsch. ständig dieses gerangele um die die hackordnung, dieses ge- und verprügele. zum kotzen.

wenn du einer von den eher kleineren bist und da sind größere, mach dich schon mal d'rauf gefasst, daß sie dir gleich zeigen, wo du hingehörst: fäuste, tritte, mobbing.

ehrlich, ich fand "männer" immer zum kotzen, was für ein pack ...



"frauen", mädchen, waren ja bis auf die paar, die in der küche aushalfen und bei denen man sich nachts schon mal auf die bude schleichen konnte, um in ihrem zimmer "humble pie - rocking at the fillmore", vor allem "i don't need no doctor" zu hören (ich hätte es dir ja nur zu gerne als video verlinkt, aber es scheint da ein paar arschlöcher zu geben, die verhindern, daß das in unserem land gezeigt wird ...) eher rar gesäät.

mädchen jedenfalls fand ich - jenseits der möglichkeit des austauschs von körperflüssigkeiten - immer toll. mit denen musste man sich nicht prügeln. man konnte mit ihnen reden. sie hörten zu, sie sagten sachen, denen ich mich per se näher fühlte als diesem "ich hab' den längeren" und "ich bin größer" als du.

ich hatte auch keine probleme damit, bei klassenparties, bei denen sich die mädels auf der einen seite des raumes und die jungs auf der anderen aufgereiht hatten, rüberzuschlendern und eine anzusprechen, ob sie keine lust hätte zu "grand funk railroad - gimme shelter" (du ahnst es, die arschlöcher ....) zu tanzen und - na klar - darauf zu spekulieren, daß irgendwann mal "nights in white satin" (ich guck erst gar nicht nach) laufen würde und sich die gelegenheit ergeben würde, zart knospende brüste auf der meinen zu spüren.

frauen waren einfach toll ...

nicht nur wegen der brüste, wie gesagt, sie redeten über sachen und "trugen nichts aus" (naja, im grunde sollte ich später drei mal erleben dürfen, daß sie doch etwas "austrugen", aber da ging es weniger um die hackordnung als um die erhaltung der art).

keine frage: das "überlegene geschlecht", aus der perspektive eines 17jährigen betrachtet.

was sicher auch daran lag, daß ich frauen, konkreter mädchen, ja nur in extremen situationen und im grunde immer in der kombination mit einer erhöhten ausschüttung von adrenalin kombiniert erlebte, und die, die ich so zu sehen bekam, entweder von großen natürlichkeit (die küchenhelferinnen) oder einem gewissen bildungsniveau (die eingeladenen klassen der benachbarten gymnasien) waren.

der typus hochgeschminkte frisöse (darf man das noch sagen, "frisöse"?), die sich in der disco von nicht minder unterbelichteten jungs reihum flachlegen liessen und einfach nur ein "partie" aufzureissen suchte, lernte ich ja erst richtig kennen, als ich das "gehege" junger "männlichkeit" verliess.

ich will mich nicht lustig machen, aber ...

der typus simone de bouveoir zitierender dicke pullover tragendes mädchen ist ja nun wirklich nicht repräsentativ für jene zeit. ich denke mal, daß die "frisöse", das "discomädchen" war damals wie heute "repräsentativer" für das "andere geschlecht" auch wenn man angesichts der ganzen aufschreierei manchmal den eindruck gewinnen könnte, es sei genau anders herum und immer noch so.

das ist ein ganz schwerer irrtum.

es verbringen mehr frauen zeit auf dem glööckler-kanal als auf twitter oder den notorischen blogs, die sich mit der "sexuellen differenz" oder dem bösen phänomen des "maskulinismus" befassen herumtreiben.

auch wenn dort gerne der eindruck erzeugt wird, man spräche für DIE frauen.

nope, mädels, ihr sprecht für EUCH und - tut mir leid, euch das sagen zu müssen, ihr seid eine  minderheit. sollte sich mal eine von der mehrheit bei euch verirren, sie würde fassungslos wegklicken und sich sofort wieder der (artgerechten?) auswahl der besten schuhe und pflegeleichtesten kleidung zuwenden.

ich weiss, das klingt "maskulinistisch", aber es ist die traurige  wahrheit: es gibt so'ne und es gibt so'ne, und die, die dem "sex & the city" kult angehören sind traurigerweise in der überzahl.

ich denke sogar, daß selbst bei dem, was ich eine kluge, emanzipierte und selbstbewusste vertreterin der "gattung" frau nennen würde, das kalte grausen einstellen würde, von euch vereinnahmt zu werden. was euch allerding nicht daran hindern würde, es in eurer maßlosen selbstüberschätzung, in eurem geradezu katholischen missionierungs- und bekehrungseifer, trotzdem pauschal zu tun.

womit ich, viel zu früh (präkox?) auf den punkt komme ...

was ja schon mal gar nicht sein kann oder darf.

ich bin der "herumtaumler" und taumele lieber noch ein bißchen in anekdoten der vergangenheit und meiner bizarren sicht der dinge herum ...

daß ich mit dem bild von männlichkeit, das damals weit verbreitet war und wohl einerseits auf die bilder aus den filmen (sagen wir mal irgendetwas zwischen humphrey bogart und alain delon) und dem "flink wie die wiesel, hart wie kruppstahl, zäh wie juchtenleder"-zeugs, das sich so schleichend in unsere (damalige???) zeit tradiert hatte, so rein gar nichts anfangen konnte, hatte ich ja schon erwähnt:

ich hasste es!

männer waren arschöcher.

so was wollte ich nicht um mich haben. mit so was machte ich mich nicht gemein. es gab ja genug jungs, auch damals schon, die genau so wenig damit anfangen konnte wie ich und nachdem ich erst mal meinen "saulus/paulus moment hatte, hielt ich mich von "denen" fern und suchte die nähe derer, die über ein minimum an empathie und sensibilität verfügten.

mein saulus/paulus moment?

nein, ich ging nicht an einem busch vorbei und "der herr" hat mich auch nicht aus einem solchen brennend angetwittert, nein, der sah so aus, daß ich mit meinem ganzen körpergewicht auf meinem cousin kniete, vollständiger sieg in einem zwischending aus gerangel und schlägerei - und mich schämte.

ja, ich schämte mich, "gewonnen" zu haben. demonstriert, daß ich der stärkere war und der andere nur ein feiger schwächling, der mir nichts mehr entgegen zu setzen hatte.

danach - ich war wohl 12 jahre alt, als ich diesen moment hatte - habe ich mich nie wieder körperlich durchgesetzt. denk nicht, ich könnte das nicht - ich könnte es immer noch. jungs zu jener zeit, gerade jungs aus püttlingen/köllerbach, das damals die bundesliga anführte und von männern wie den lacour-brüdern repräsentiert wurden, landeten schnell in einem ringerverein. ja, ich gestehe, ich war in einer früheren inkarnation meiner selbst ein ringer.

ich bin auch leidlich unerschrocken und entschlussfreudig genug, mich ein paar aus der reihe geratenden jungs, die gerade meine frau auf der strasse "anmachen" wollen, entgegen zu stellen und ihnen klar zu machen, daß sie sich gleich ein paar "fangen" werden, wenn sie den weg nicht freimachen.

zu blöd, aber ...

ich denke, mmaw wäre schneller, unerschrockener, entschlussfreudiger und vor allem kräftiger als ich.

sie bedarf meines "schutzes" nicht, ja, sie ist sogar in der lage, mich - wenn ich es mal bräuchte - zu "beschützen" und diese randalierenden gartenzwerge so in den senkel zu stellen, daß die nachher #aufschreien würden und allen grund dazu hätten.

probiert's erst gar nicht, kiddies, bei den in ihrem haus veranstalteten selbstverteidigungswochenenden, hat der polizist, der dort dafür sorgt, daß die erzieherinnen mit harten situationen adäquat umgehen können, mehr als einmal seinen heidenrespekt artikuliert.

leg' dich also nicht mit mmaw an, die ist kein "mädchen", die lang rumjammert.

die ist eine ausgewachsene frau, die über so etwas wie den #aufschrei nur den kopf schüttelt und bei meinen versuchen, sie in ein gespräch über so was zu verwickeln (irgendwo bin ich als "frau im haus" ja auch die offizielle vertretung des feminismus hier), auch schon mal schnell unwirsch wird.

die war schon "emanzipiert", als diese christlich indoktrinierte taliban das wort für sich glaubte vereinnahmen zu müssen. das hat bei ihr die familiäre tradition, die ich einklagte, als die mädchen #aufschrieen: was haben eure muttis bloß in den letzten 30 jahren mit euch angerichtet? und warum kungelt ihr nun in heulrunden zusammen, statt konkret dem entgegenzutreten, was euch nicht passt?

die hat keine zeit, sich an den "differenzen" abzuarbeiten.die räumt "den dreck" weg, den andere hinterlassen. für die bestehtd er unterschied nicht in einem geschlecht, er besteht für sie in "erzogen" und "verwahrlost".

die baut mit den unerzogenen schränke und zuckt nicht zusammen, wenn das werkzeug mal gefährlich kreischt und jault. das ist ihr element. die braucht keinen, der ihr etwas repariert, das macht sie selbst. wer glöökler ist, darüber musste ich die erst mal "aufklären"

dagegen bin ich - ich habe das ja schon desöfteren gesagt - das "mädchen", die "frau im haus" und trotz meines virulenten "maskulinismus" das "weichei". zum stalin wird's bei mir nie reichen, auch wenn ich es in sachen wie musikgeschmack oder dem, was man im fernsehen gucken darf und was nicht, leidlich probiere.

die "frontlinie" verläuft gerade bei "elementary" (ich bin sherlologe und das beleidigt meinen verstand) und bei "jake bugg", sie mag seine stimme nicht und ich hab's aufgegeben, sie davon zu überzeugung, ihn zu mögen.

wir sind halt ausserirdische ...

aber ich schweife hier definitiv zu weit ab.

das, die tatsache, daß mein planet auch real greifbare personen bietet, die meine aufmerksamkeit verdienen, und der gedanken "weshalb rege ich mich überhaupt so ausufernd über eine person auf?" haben mich für zwei tage die "pause taste" drücken lassen.

in der zwischenzeit war der erblogger, der letzte woche so nett war, mich mal kurz vor allem aber berechtigterweise zu rüffeln, hier zu besuch und hat einen gewisen grad an verständnis für meinen kleinen furor signalisiert, der sich heute auf carta noch ein bißchen gesteigert hat, wo antje eine lange rechtfertigung ihrer suada über dummheit & zensur gepostet, die aus meiner sicht die sache nur noch schlimmer macht.

darüber muss ich nun erst mal nachdenken, auch wenn mir spontan einiges einfiele, wie etwa die banale erkenntnis, daß es so etwas wie "anstand" gibt und es sich schlicht verbietet, an jedem ort der welt das recht einzufordern, jeden erdenklichen blödsinn ("die juden sind so schlimm zu den palästinensern wie die nazis zu dn juden früher", "gaskammern sind eine erfindungd er siegermächte", "frauen sind unterbemittelt" etc) zu posten und es erlaubt - ja geboten - ist, erwiesenermaßen falsche behauptungen zu löschen.

also beende ich mal diesen teil meines rants 

mit dem verweis auf einen beitrag der reihe BR Wissen über die "ausschwitzlüge" und weise auf die begründung des bfg hin, warum diese weiterhin unter strafe steht und hoffe, du verstehst auch, ohne daß ich es dir erkläre, worauf ich hinaus will: es gibt einen qualitativen unterschied zwischen dummem und boshaftem.

das dumme müssen wir, aus der einsicht heraus, daß wir selbst auch zu jedem zeitpunkt in der relation zu der nächsten anstehenden einsicht, "DUMM" sind und nur relativ "klüger", wenn uns die nächste erkenntnis oder erfahrung trifft, schlicht ertragen.

aber, und das ist der punkt meines rants, von vorgeblich klugen menschen vorgetragenen halbgedanken - zumal wenn sich diese dummheit dann auf eine fangmeinde überträgt, muss man natürlich widersprechen.

und wenn sich jemand an einer differenz zwischen zwei geschlechtern abarbeitet, dann hat das nicht nur für mich den geschmack, den es auch für mich hat, wenn jemand eine solche aus der zugehörigkeit zu einem glauben oder einer "rasse" saugt, um sich abzugrenzen.

ich lasse mir jetzt also mal das neueste produkt aus dem hause strupp eins zwei tage durch den kopf gehen und setze dann meinen rant fort.

bis dahin: leben halt ;-)

Kommentare:

  1. Differenzfeminismus oder Gleichheitsfeminismus?
    Meine universalistische Moralphilosophie sagt: Gleichheitsfeminismus. Auch die Gendertheorie lehrt, dass es zwar unterschiedliche Menschen gibt, aber keine grundlegenden Menschenklassen, egal ob Mann/Frau, schwarz/weiß, reich/arm oder Christ/Heide (inkl. allem anderen, was es da noch so gibt). Jeder Mensch ist also einzig(artig), daher ist Differenzfeminismus wie jedes binäre Denken bescheuert und auf ein Wir/Die-Denken zurückführbar.

    Das Problem mit dem Gleichheitsfeminismus ist aber die tiefe kulturelle Verwurzelung des Patriarchats. Eine "Frau" (was auch immer in diese Kategorie fallen mag) ist dieser Kultur in der Praxis unterworfen und von ihr benachteiligt. Und die Behauptung, das sei gar nicht (mehr) so, ist nicht kritisch hinterfragt.
    Wenn man dann sagt, jeder sei gleich zu behandeln (Gleichheitsfeminismus), wird die Unterworfenheit der Benachteiligten nicht geringer, sondern zementiert.

    Es gibt kein richtiges Leben im Falschen. Aber das Falsche als das Richtige zu predigen ist die schlechteste Option.

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  2. [..] jedes binäre Denken (ist) bescheuert

    ich denke, das problem ist der herdentrieb. weniger, daß man für oder gegen etwas ist. man/frau will sich einer größeren gruppe zugehörig fühlen und mit ihr "recht" haben, damit man die "anderen" besser dazu bringen kann, zu tun, was man will ;-)

    das problem: keiner hat recht bzw. jeder. für sich und eigentlich muss er/sie es nur auf die reihe bringen, die anderen damit nicht zu belästigen. aus eigener einsicht und nicht aus dem zwang heraus, so tun zu müssen, als ob man es einsieht ...

    ich weiss nicht, woher dieses "die"-ding kommt, ob das eine landesspezifische tradition oder einfach nur "de dummheit" ist. ich fand die "anderen" immer spannend und wenn man seins und das von dem anderen kennt, kennt man ja immerhin schon zwei verschiedene sachen, was per se ja schon attraktiver ist, als nur eine einzige sache zu kennen.

    das mit dem recht haben wollen kommt wahrscheinlich nur daher, daß man, wenn man schon nur eine seite kennt, dann doch überzeugend "ahnung" von der einen seite heucheln muss. oder so ...

    [..] Patriarchat

    ich habe ja ziemlich deutlich gesagt, daß ich von "männern" nix halte, jedenfalls von der art patriarchalischem neanderthaler, denen man noch so in den 50ern, 60ern als role models begegnete. die frauen in meinem leben fand ich immer "verwandter" oder spannender nicht nur wegen dem internatstriebstau, die waren einfach nicht so grob wie die männer, die ja eher kriegsabenteuer zum besten gaben.

    ich sehe die sache aber jenseits von dieser simplifizierenden mann/frau im patriarchat vorstellung eher so, daß die "front" von individuum zu individuum verläuft, zwei, die untereinander ausmachen, wer was ist oder wo, oben oder unten. da sind leute sehr sehr sehr unterschiedlich.

    entscheidend ist auch erziehung, familiäre tradition, sozialisierung: man wird, was man konkret sieht. mama, tante, oma ...

    deshalb frage ich ja immer "liebe frauen, die kiddies gerade habt _ihr_ erzogen, oder?"

    da gibt es eine menge falsches leben, wenn du mich fragst. entweder sind die emanzipierten frauen so in der minderzahl und die schuhkaufenden konsumentinnen so in der mehrzahl, daß es wirklich ein problem gibt oder die damen haben zu viel zeit bei selbstfindungskursen und zu wenig mit ihren töchtern und söhnen verbracht.

    das einzige, was man machen kann "teach your children well". schönes stück von crosby stills nash & young, mein leitmotiv. meine töchter sind jedenfalls, was den #aufschrei betrifft, massiv irritiert von der pose der gleichheitsfeministinnen.

    vor allem dieses fokussieren auf ein thema, mit dem alles erklärt werden kann, das ist eigentlich für sich schon ein witz. für mich ist die diskussion auf "die geprügelte generation" jedenfalls sehr viel spannender, um zu verstehen, wie das land tickt als dieses prinzessinnengehabe.

    grüße

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  3. Ich hatte ja den Eindruck, Deine Töchter und Du, Ihr seid eher GleichheitsfeministInnen. Denn DifferenzfeministInnen sind ja die, wo Männer vom Mars und Frauen von der Venus und so.

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  4. yiiieks, ich hab' leider kein wort für "meinen" feminismus, aber immerhin habe ich es bei meiner mittleren geschafft eine der ersten feministinnen, die dafür noch auf's schaffott mussten für so was, mit einer autorin von erotischer literatur namenstechnisch zusammen zu bringen.

    ich bin old school 70er sozialisiert, wir haben noch bis zum falklandkrieg geglaubt, daß frauen an der macht heissen würde "nie wieder krieg" ;-)

    bester kommentar zu thatchr übrigens auf dem postillon ...

    die kiddies sind einfach "von heute", die neue "f-klasse" und nicht emma. praktisch orientiert und nicht ideologisch. die hälfte von meinem zweiten teil ist ja schon formuliert und beginnt damit, daß mir "damals" die mädchen immer "leid" getan haben, weil sie sich emanzipieren "mussten".

    heute haben mädchen mehr probleme, sich überhaupt zu "verorten", für die ist emanzipation reine praxis oder freie wahl für oder gegen die schöne bunte welt von "germany's next model".

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  5. Antje betont doch sehr sehr oft, dass es nicht "die Frauen" gibt und sie auch nicht für "die Frauen" spricht. Ebenso sagt sie, dass Frauen mit feministischem Selbstverständnis immer eine Minderheit waren und sind.

    Zu den Videos: die sind jetzt alle erreichbar! Z.B. https://www.youtube.com/watch?v=J6zzdrNnMps

    ansonsten hilft das Plugin ProxTube. :-)

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  6. ach, ich bin wahrscheinlich nur eingeschnappt ;-)

    http://hinterwaldwelt.blogspot.com/2012/11/rosinante-auf-dem-oktoberfest.html

    und sooo groß ist mein problem mit antje wahrscheinlich auch nicht, nicht größer als das mit dem mir sich wohl nie ganz erschließenden "weiblichen" verhalten allgemein. manchmal scheint es mir so, als bliebe sie beim ersten gedanken hängen und denke ihn nicht zu ende, weil sie zu verliebt ist in eine idee oder die vorstellung, sie stehe für eine die wirklichkeit prägende menge von frauen.

    das ist aber - wir erleben das gerade mit prism auf einer größeren ebene - falsch. "die" frauen, die gucken glöökner und kaufen schuhe. ich meine das nicht abwertend sondern die "menge bewertend". wir regen uns über prism auf, "die" wählen die merkel ...

    liebe grüße aus der tiefsten eifel ..

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