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Donnerstag, 24. November 2016

gibt's doch gar nicht

diese bots, die einem nur vorgauckeln, man rede mit einem menschen, und, darüber ernsthaft nachzudenken, ob ggfl. nicht ein überraschender ausbruch von des "volkes wille" sondern vielleicht eine manipulation über das ergebnis einer wahl entscheiden, auf so eine blöde idee können nur die verzweifelten letzten clinton fanboys kommen ...

wo doch jeder weiss (oder es in den klugen blogs und medien so erzählt bekommt) ... daß demokraten zu einer aussterbenden spezies gehören und natürlich jeder lernen sollte, solche figuren wie trump, erdogan oder putin zu lieben und dem dümmsten pack auf der straße zuzuhören ... und natürlich ausschließlich "clinton-fanboys" (die letzten ihrer art, also nur noch ein paar dutzend ...) interesse haben könnten an korrekten wahlen - wo doch ein gefühlt richtiges ergebnis allen gelegenheit geben, sich tagtäglich in immer neuen spekulationen wortreich zu erbrechen. und naja, ein gespräch mit einem bot gibt einen nur das gefühl, jemand wolle überhaupt mit einem reden, wen interessiert schon der mittlerweile durch ignoranz angerichtete schaden?

von bedeutung ist immer nur, wem und was man bedeutung verleiht.

Montag, 21. November 2016

"Große Teile des Volkes sind dumm"

befindet herwig münkler - Populismus im Aufwind: Versagen die Eliten oder das Volk? 
Den haben wir im Griff ...
"Nicht zufällig gehörte die rechtsnationale Politikerin Marine Le Pen zu den ersten, die Donald Trump zu seinem Sieg bei der Präsidentschaftswahl in den USA gratulierten. Weltweit scheint der Populismus auf der Erfolgsspur. Lässt sich daraus auf ein Versagen der bisherigen Eliten schließen? Nicht automatisch, meint der Politikwissenschaftler Herfried Münkler. Man müsse anerkennen, dass es große Teile des Volkes gebe, "die sind nicht besonders informiert, geben sich auch keine Mühe, glauben aber dafür umso besser genau zu wissen, was der Fall ist. Also: sie sind dumm." Das heiße aber nicht, dass man sie nicht klüger machen könne. Und das sei die Aufgabe der Eliten.


Donnerstag, 10. November 2016

1913

war ein wunderbares jahr, wie uns florian illies in seinem lesenswerten buch "der sommer des jahrhunderts" so spannend nacherzählt. erfindungen wurden gemacht, grenzen überschritten, neues ausprobiert ... ein füllhorn kleiner und großer wunder ... in dem nur ein wort nicht ausgesprochen wurde: krieg.

im januar 2013 hielt jean claude juncker vor der versammelten luxembourger presse eine kleine rede, über die hier eigentlich nur in schangelblogs à la "schwach & sinn" (du erwartest nicht wirklich, daß ich dahin verlinke bzw. den richtigen namen nenne, oder?) "berichtet" wurde. in dieser rede, die ich hier zusammen mit einer wie immer kryptischen und verschwurbelten analyse und prognose erwähnte, bat er die versammelten journalisten, sich doch intensiver mit diesem jahr zu befassen wie RTL luxembourg damals berichtete.

De Premier huet – e bësse prophéitesch – gewarnt, d’Joer 2013 kéint e Virkrisejoer ginn wéi d’Joer 1913, wou all Mënsch u Fridde gegleeft huet, ier de Krich koum.

der premier hat - ein bißchen prophetisch - gewarnt, das jahr 2013 könne ein vorkriegsjahr werden wie das jahr 1913, wo alle menschen an den frieden geglaubt haben, ehe der krieg kam.
gepostet oder darüber gesprochen wurde diese rede (fast) nur von hysterischen bloggern mit aluhüten ... und das ist schade, weil auch ohne aluhut und bei nüchterner betrachtung der dinge, die um uns passieren, war seine timeline vielleicht ein bißchen zu kurzatmig und eher dem zahlenspiel 2013 = 1913 geschuldet, aber ... die dinge sind seitdem nicht besser geworden, eher schlechter ... und auch wenn prognosen über die zukunft immer schwierig sind, weil sie sich eben mit dingen befassen, die (noch) nicht passiert sind - hinterher ist man ja immer schlauer und hat alles schon immer gewusst - sollten wir die warnung nicht in den wind schlagen. sie ist aktueller denn je - und je eher man sich ihr mit kühlem kopf stellt, um so bewusster lebt man vielleicht in der zeit, die einem eben noch so bleibt.


Montag, 3. Oktober 2016

der tag der deutschen zweiheit



nix neues auf dem planeten der affen: wir leben in einer dialogunfähigen gesellschaft statt in einer offenen. es wäre zeit, daß sich diese demokratie endlich "wehrhaft" verhält und paroli bietet. aber, wie's aussieht, werden wohl vorher erst ein paar politiker mit ihrem leben für ihre geduld im umgang mit quartalsirren bezahlen müssen, bevor gehandelt wird. es wäre ja vielleicht eine gute idee, wenn jeder einzelne, der in den letzten tagen - aufgehetzt von tichy, broder und konsorten - lamya kaddor eine hassmail geschickt hat, besuch von der kripo bekommt und eine anklage hinterher.

deutschland 2016 ... ein irrenhaus. von einheit keine spur.

ach ja: Deutschland braucht keine Leitkultur - es hat schon eine!
 

Donnerstag, 1. September 2016

deutschland nervt ...

war der titel meines ersten blogs zu einer zeit, als man seine meinung noch nicht im sekundentakt ins internet ballern konnte und sich genau das wünschte. wie das so ist mit wünschen: wenn sie sich erfüllen, verflucht man sich oft dafür, sie je gehegt zu haben. oder die kleine raupe nimmersatt hat den ganzen tag zu tun, schlaraffenland ahoi, vielleicht befördert es ja die transformation in einen schönen schmetterling.

im moment beobachte ich da, also bei twitter, nur den (imho vergeblichen) versuch, sich durch besagtes schlaraffenland zu arbeiten.  drei minuten auf twitter, fast nur umgeben von menschen, die ich so zu schätzen gelernt habe in den letzten jahren, lösen allerdings bei mir nur einen fluchtinstinkt aus: das hamsterrad, der nie endende kampf zwischen gut und böse. wenn ich ehrlich bin: eine folge von - sagen wir mal - preacher (gut & böse & so ...) scheint mir dann verlockender. also verzichte ich mal auf eine meinung und gucke eben etwas in der art "preacher" oder "hercule poirot".

oder höre radio und denke: "ah, deutschland nervt!".

wann haben wir uns eigentlich in ein land verwandelt, in dem nur noch nervensägende jammerer und hysterische verschwörungsheinis zu existieren scheinen und gefühlt alle drei sekunden die welt untergeht?


Samstag, 14. November 2015

13/11

Quelle: liberation

stoltenberg oder bush? die europäische zivilgesellschaft wird angegriffen und kann jetzt zeigen, ob sie immer noch mit terror umgehen kann. oder mit einem wimmern untergeht

Quelle: twitter
Quelle: ChillinOnMountains

Mittwoch, 11. November 2015

nie wieder ...


Der Schmidt ist tot, die Zschäpe spricht,
doch uns stört das heut alles nicht!
Trotz deutscher Armut - Flüchtlingswelle
gibt’s immer noch genug Kamelle.
Ja heut benehm’ wir uns daneben,
aber: wir ham’ nüscht abzugeben!
Denn echte Narren, glaubt es mir,
die kommen eben nur von hier!
Die Lügenpresse titelt heut:
Helau - Alaaf, du Narrenheit.
Drum hoch die Gläser, mit Genuss.
Wir feiern uns’ren Überfluss.
Tataaaa, Tataaaa, Tataaaa
#HoGeSa – Hooligans Gegen Satzbau
Ab 11:11Uhr wird zurückgelacht.

Mittwoch, 4. November 2015

wahn machen und nicht mehr weiter machen

heute nur mal was zum zuhören, das Feature: "Mahnwachen: Ein rechtes Projekt auf den Trümmern linker Fundamente" (dlf, 45 min) von Rainer Link.

den autoren kenne und schätze ich seit jahren als verfasser kompetenter und klug gemachter beiträge in der reihe "BR Wissen" zu den themen weimar, für die er kenntnisreiche portraits der reichskanzler zb. geschrieben hat, aber auch beiträge zum NS system.

sein feature ist eine vollumfängliche analyse dessen, was sich da unter dem motto "wahnmachen" versammelt, alle "helden der bewegung" lutz marholz, ken FM oder elsässer werden fein säuberlich in ihren jeweiligen positionen seziert.

wenn man einen überblick haben will: dieses feature schafft ihn.
 
er gibt zudem dem, was andré, der gerade seinen abgang angekündigt hat, recht in seiner scharfen analyse des ganzen "querfronttriebens" und bestätigt seine arbeit als hellsichtig.

ich finde seinen abgang nicht zum ersten mal schade, er hat die drecksarbeit gemacht und ich hatte jederzeit verständnis für seinen eher zum fluchen oder zum emotionellen neigenden ton: wenn man im schweinestall versucht die gülle abzupumpen, hat man das recht, das nicht ohne wut zu artikulieren, die man empfindet. ich habe sie jedenfalls immer als ein ausdruck dafür gelesen, daß andré das konnte, empfinden. vielleicht können das ja die, die ihn vielleicht zu laut oder zu disharmonisch empfanden, nicht mehr so gut.

ich fand, er hat genau den lärm gemacht, der dem geschehen angemessen war. er hat ausgeteilt und eingesteckt und das nicht zu knapp, sich zur zielscheibe gemacht, aber, vielleicht sind ja wirklich stilfragen wichtiger geworden als das, was sich jemand traut.

winke winke, andré,

ich hoffe, du bleibst uns irgendwie erhalten.

nimm das feature als bestätigung deiner arbeit. es ist okay, daß du genau jetzt gehst. "rechter" kannst du nicht mehr bekommen ;-)

Mittwoch, 19. August 2015

die lage im land ist - wie immer - ruhig

Quelle: Titanic
es werden kleine feuer angezündet und gegrinstmenschen finden ein zuhause zur not auch in bayern oder wo sich sonst was finden läßt. man muss sich wirklich keine gedanken machen, die statistiken des letzten jahres sagen, alles nur halb so schlimm. naja, jedenfalls in der einen hälfte, in der anderen fragt man sich schon, "warum?"  zu kryptisch?

ach komm, das willst du doch alles gar nicht wissen, geschweige denn, wie die statistik für das nächste jahr erst aussehen wird. nicht wirklich ... ist doch alles easy, kein grund sich aufzuregen.

das hat die kanzleröse schon fest im griff. und überhaupt: wir haben echt andere probleme. und: ach ja, es gibt auch immer noch keine putin trolle. das würde doch auffallen, also echt ...

als alternative zum deprimierenden thema rechtsradikale gewalt und "siedlungspolitik" - müssen wir uns an den gedanken gewöhnen, bestimmte gebiete "im osten" als siedlungsgebiete und deren bewohner als eine art orthodoxe zu betrachten? - get it while you can, nur noch ein paar tage im dlf audioondemonad bereich: "alle liebe gilt dem hass", die lange nacht (3 stunden) über attentate.  obwohl, wenn ich gerade so darüber nachdenke, ist das gar keine "alternative", es ist eher die logische konsequenz. aber, hey, sagte ich doch, das willst nicht wirklich wissen, oder?

okay, ich weiss, das war jetzt wirklich gemein, ein anschlag auf deine fähigkeit, zuzuhören und zu verstehen, wo wir gerade stehen, und ja, es wäre schöner, und vor allem einfacher für dich, wenn ich es dir buchstabieren würde, aber so funktioniert das hier nicht. das hier ist eine "wundertütenpost" und leider ist ausser dem wunderschönen song der grateful dead nix süßes drin.

zuhören, sich ein bild machen, denken, schlüsse ziehen, den zusammenhang selbst erkennen. so schon eher. und alles dem verfall, sprich dem depublizieren preisgeben, weil in einem jahr, wenn wir das alles eh nicht mehr wissen wollen sind all die schönen podcasts in dem nirvana verschwunden, in das auch unsere erinnerung an diesen moment in zeit und raum verchwunden sein wird.

wr haben andere probleme und irgendwas, irgendwas ist ja immer, oder?

ich hätte da zum trost noch ein katzenbild. links neben mir sieht es gerade so aus. in der mitte "möhrchen"


Sonntag, 19. Juli 2015

moebius am sonntag: erle(di)gt?


schluss mit dem merkel-gekuschel, jetzt wird zurückgestreichelt. hallali!

und daran erinnert, was neben streichelvideos und lustigen diskettenbildern in diesem land oder jenseits der grenze sonst noch so gerade passiert. für mich sieht das viech jedenfalls noch ziemlich munter aus.

Samstag, 18. Juli 2015

eine dumme idee

grafik: zeit online

klüger wäre gewesen, die dinger erst gar nicht einzuschalten...

na gut, nutzt zwar jetzt auch nichts mehr, wenn es jetzt neben denen, die sie erst gar nicht eingeschaltet haben, auch die gibt, die etwas zu spät den fehler bemerkt haben.

aber die, die ihn nie bemerken werden, werden ihn in der mehrheit wohl auch nie verstehen und weiter ihre likes & shares & tweets & statusmeldungen abgeben. von all dem hätte man wohl, als man es noch konnte, besser mal nur die hälfte getan und die so gewonnene zeit damit verbracht, darüber nachzudenken, ob man den rest überhaupt erst machen sollte.

verschüttete milch. die zeit vergeht, wen interessiert schon, was gestern oder vor einem jahr passiert ist
Als wir damals ankamen, spürten wir Überforderung. Entsetzen schien über dem zu liegen, was geschehen war, und für wenige Augenblicke brach die Kriegslogik auf, die vorgibt, wer Feind und wer Freund ist. Da war der junge Separatist mit Kalaschnikow, der sich schämte, als er darüber sprach, dass Wertsachen der Opfer geplündert worden waren. Da waren die Bewohner des Dorfes Hrabowe, die an Wrackteilen Blumen niederlegten und beteten. Da waren die Kohlekumpel, Männer des Donbass, die nach ihrer Schicht in den Feldern Leichen suchten. Später hielten sie Rast und saßen beisammen, rund 30 Männer mit verrußten Gesichtern. Sie waren nicht einer Meinung darüber, auf welcher Seite sie stehen, und am liebsten wollten sie gar nicht über Politik diskutieren. Aber helfen, das wollten sie, also bargen sie die Überbleibsel der Menschen in schwarze Plastiksäcke.
Doch es breiteten sich die anderen Eindrücke aus: Die Koffer der Opfer waren zum Teil geplündert und die Kreditkarten gestohlen worden; Whisky-Flaschen aus dem Duty-Free-Shop waren geleert, die, welch Absurdität, den Fall aus Tausenden Metern Höhe überstanden hatten. Der bärtige Separatist, der später Weltruhm erlangte, als er ein Kuscheltier hochhielt, fuchtelte stockbetrunken mit seiner Maschinenpistole vor uns herum.
aber: halt! wurde nicht bewiesen, daß zumindestens einer der als plünderer portraitierten gar nicht plünderte? ja dann, dann wird ja wohl auch der ganze rest nicht stimmen.

Mittwoch, 15. Juli 2015

was ich immer noch irgendwie nicht verstehe ...

warum dieses internet menschen dazu verleitet, in die kiste der ganz großen worte und der ganz großen gefühle zu greifen und sie wie bonbons auf einem karnevalsumzug breitflächig zu verteilen.

okay, ich verstehe, warum debile grottenolme - plötzlich an's tageslicht eines breiten publikums gezerrt - sich prompt erleichtern und dann ganz stolz ihre eigenen exkremente feiern als seien sie heldentaten. die seite "Perlen aus Freital" setzt dem ja ein denkmal, stapelt das erbrochene tiefgefroren aufeinander, läßt einen teilnehmen an der abgrundtiefen erbärmlichkeit des mitbürgers, der einen eben noch im ortsladen so nett grüßte ... und sich nun im zwielicht eines monitors in einen mr hyde verwandelt.

sich einfach mal traut, alles rauszulassen. wird man ja wohl noch mal sagen dürfen, oder?

Montag, 13. Juli 2015

the day after the day after after the day after ...

 europa scheint es ja immer noch zu geben und allen unkenrufen zum trotz: noch lebt die katze. wer hingegen die person ist, die die pistole hält, bereit zum ultimaten verbrechen, das ist noch nicht ganz raus.

quelle:http://oddanimals.com/dont-shoot/
naja, es gibt wie immer eine menge "warheiten" und theorien, wer es sein könnte und warum sie die arme katze für finstere zwecke missbraucht.

die lage selbst scheint zudem ganz allgemein so komplex und verfahren geworden zu sein, daß es schwierig geworden ist, eine position zu beziehen, die die dinge nüchtern betrachtet, die seiten abwägt und sich ein urteil verbietet, bevor mal das ganze bild sieht. das ist schwer, zumal wenn katzen bedroht werden, weil dann die emotionen hochkochen - und man sich schnell mit dem vorwurf konfrontiert sieht, man selbst sei ganz eindeutig am tod der katze "schuld", weil ...

Donnerstag, 9. Juli 2015

just do it!

oh, hätte ich nicht gedacht, daß ich einen wutausbruch mögen könnte, aber der hier, den weiss ich zu schätzen: "sie entscheiden, als was sie erinnert werden möchten: als wahrer revolutionär oder als falscher prophet". oder, wie lübberding bemerkte
Griechenland kann nämlich nicht ernsthaft glauben für 19 Mitgliedsstaaten in der Eurozone ein Referendum durchführen zu können. Alexis Tsipras wird damit in die Geschichte eingehen: Als einer der größten politischen Dummköpfe, die Europa bisher kennenlernen durfte.
hier nun also die wutrede von guy verhofstadt


den selbstgefälligen auftritt von tsipras, den wohl nur die ganz linken und die ganz rechten wirrköpfe zu goutieren wussten, kannst du, wenn du an dem nicht enden wollenden geschwätz interessiert bist, dir ja selbst zurechtgoogeln. ich bin es jedenfalls, als überzeugter europäer, beinharter anhänger der idee einer "bundesrepublik europa" mit "länderfinanzausgleich" leid, mir diesen pfau weiter anzutun. 

wenn er weiter die katze hochhält und droht sie zu killen, dann weiss ich jedenfalls, wer das dann wirklich tut: er!, egal, ob er alle anderen dafür verantwortlich zu machen sucht - er ist gewählt, ein land zu führen und jetzt, verdammt noch mal, sollte er es endlich auch mal tun