Donnerstag, 4. August 2011

im hamsterrad

ich frage mich manchmal, "wie macht ihr das bloß?", dieses internet ding, "wie haltet ihr das bloß aus?". einmal abgesehen von dem im grunde vergeblichen versuch, euch einen überblick zu verschaffen, "durchzublicken".

weil, so sehr ich mich anstrenge, ich blick' nicht durch. ich hab' noch nicht einmal den überblick, ich bin und bleibe definitiv unterinformiert, so sehr ich mich anstrenge, daran etwas zu ändern. ich ziehe als quelle dabei das radio dem internet vor.

so um 1987 'rum, als barschel in die badewanne stieg (oder gestiegen wurde, wer weiss das schon), hatte ich den deutschlandfunk entdeckt, weil der in meiner nähe einen funkturm aufstellte und ich neben dem südwestfunk, - nein, nicht swr3, natürlich swr2 und sonntags das kriminalhörspiel auf swr1 - und dem damals hier in den region gestarteten "euronews" endlich einen sender hatte, in dem mich nicht permanent fröhliche menschen mit ihrem aufgesetzten "na los leute, an die arbeit!, seid fröhlich und produktiv!" zur weissglut brachten.


dem musikradio hatte ich da schon 6 jahre abgeschworen und war wieder auf ganze LP's umgestiegen und weil mein ti 99/4A (ganze 64kb haupstspeicher und kassettenlaufwerk als datenträger) den fernseher belegte, blieb mir nur die wahl, entweder während der arbeit grateful dead konzerte oder aber hörspiele und features zu hören.

das elende an maschinen, die gerade mal 64kb hauptspeicher und prozessoren hatten, die mit ach und krach programme ausführen konnten, war ja, daß man plötzlich ne ganze menge zeit hatte. daran sollte sich ja auch die nächsten jahre wenig ändern, als clipper programmierer konnte man, während der linker damit beschäftigt war, das programm zusammenzubinden, eine kanne tee kochen und die erste tasse trinken, bevor sich am bildschirm wieder was tat.

was macht man mit so viel zeit? ein buch lesen? hmmm, naja, comics funktionierte dann schon ganz gut, aber richtig gut war eigentlich nur das radio, vor allem, wenn etwa peter michael ladiges in 8 kapiteln die französische revolution erklärte oder der swr in 42 folgen den "herrn der ringe", "per anhalter durchs all" oder "professor van dusen" ausstrahlte, diese schätze ihren weg auf kassette fanden und dann bei der arbeit abgespielt werden konnten.

dabei verdrängte dann zunehmend das feature und die nachrichtenmagazine, das hörspiel oder die lesung, weil das ja eine prima sache ist, wenn man durch reines zuhören schon etwas lernen kann. das sollte sich dann als nützlich erweisen, als zunächst die mailboxen und dann das internet an die türen meines modems klopften und sagten: "red' mit uns. wir sind da. was hast du zu sagen? wir hören zu. lern was von uns"

eine prima sache, weil ich mich für halbwegs informiert halten konnte, aktuell und historisch, nicht nur von augustus van dusen gut unterhalten, nein auch von den langen nachrichtensendungen des dlf oder des swr über die aktuelle lage besser informiert, als wenn ich danach die nachrichten im tv sah und feststellte; das ist ja nur ein zehntel von dem, was mir vorher dlf und swr erzählten, nachrichten für dummies, das zurechtgespitzt auf einen 1 munuten trailer, was mir vorher beim dlf einer in fünf langen minuten nahezubringen versucht hatte.

mit dem internet, selbst mit dem frühen holprigen, wurde die sache dann natürlich komplizierter, nicht nur, weil man als nerd plötzlich mit gleichgesinnten reden konnte, vor allem, weil man jetzt plötzlich auf infos zugreifen konnte, die einem das radio nicht bieten konnte, plötzlich lag etwa eine tonne scientology material, die fishermen affidavits, in der bibliothek eines forums und man konnte sich durch tonnen material wühlen, um einer sache auf den grund zu gehen.

aber, was heisst das denn schon "auf den grund gehen". eine der unerfreulichen dinge an einem tag zum beispiel ist ja, daß er nur 24 stunden hat, und man in diesen 24 stunden eben nur dinge tun kann, die man in 16 stunden tun kann, wenn man noch ein bißchen schlafen will, 12 stunden, wenn man mit den menschen in seiner umwelt kommunizieren und etwas essen will, 4 stunden, wenn man die zeit, in der man vielleicht arbeiten muss, abzieht.

können wir uns auf vier stunden einigen?

diese vier stunden sind die zeit, die wir mit so etwas wie - sagen wir einmal - einer folge von "buffy the vampire slayer", einem russ meyer film, einer platte von van morrison, einem schnack in einem forum und dem herumstöbern in nachrichten etc verbringen kann. es sei denn man hat einen job, in dem zeit schon alleine dadurch produziert wird, daß compiler und linker mit etwas furchtbar wichtigem beschäftigt sind, an dessen nützlichkeit niemand zweifelt und dass man sogar dafür bezahlt wird, daß kassen rattern und bestellungen oder rechnungen gedruckt werden.

für jeden, der nicht gerade arbeitslos ist oder einen job in dem bereich hat, der "was mit computern" zu tun hat, sollten wir uns einmal auf diese vier stunden einigen. was macht man bloß mit diesen vier stunden, was fängt man damit an?

nun ja, da hat halt jeder seine eigene strategie. die einfachste ist totschlagen und sie einfach dem privatfernsehen anzuvertrauen, womit ich mich - siehe oben, fröhliche menschen, die bloß meine arbeitsmoral oder meine lust, mein geld sinnlos zu verbraten steigern wollen - irgendwie schwer tue. ich bin an menschen, die in einem container wohnen und nationwide exhibitionismus betreiben möchten, nicht wirklich interessiert.

ich interessiere mich immer noch mehr für das, was mir aufgeweckte menschen im radio nahebringen wollen. wo sie gerade so stecken und was sie erleben. wenn martin durm und esther saoub mitten aus der ägyptischen revolte berichten, martina schulte in drw die webshow mit ihrem wunderbar kieksigen ton macht, gabi weber dem BND auf den leib rückt oder marc thörner aus afghanistan berichtet, dann bin ich jedenfalls eher mit an bord als wenn das traumschiff mit harald schmitt gen südsee tuckert.

ich bin scharf auf wissen. damit bin ich nicht alleine, ich weiss, daß du das auch bist, deshalb bist du ja im internet. wenn's dich nicht interessieren würde, könntest du jetzt gerade mit deinen kumpels abhängen, die dorfdisco oder den neuesten szene club in der hauptstadt der herzen unsicher machen. oder eben gucken, was die im container so treiben.

nein, du bist scharf auf wissen. aber mal ehrlich, was weisst du? wie gut bist du informiert? wie bildest du dir deine meinung? daß du eine hast, darauf würde ich ja mal wetten, jeder hat heute eine meinung und er tut sie kund. peinliche pannen sind seit der einführung dieser tollen sache namens wikipedia leichter zu vermeiden, und wenn man 20 überschriften von artikeln auf blogs und onlinezeitungen gesehen hat - wie bitte schafft man es in besagten vier stunden den ganzen mist auch noch zu lesen, wenn man doch eigentlich sein "hier bin ich, ich kann nicht anders" in die blogs, die kommentare, die leserbriefecken posten will.

"hier bin ich! red mit mir! ich hab' ne meinung! und du keine ahnung! lass dich von mir erleuchten, ich habe heute zwanzig ganze schlagzeilen gesehen und weiss, wohin der hase läuft!"

aber, ich will hier nicht den präkox, also kehre ich noch mal kurz zum radio zurück. ich habe seit ende der 80er ein tägliches "pensum" von sagen wir einmal zwei bis drei stunden minimum, täglich, was man - wenn man denn will - auf dem radioblog nachprüfen, den ich seit 2007, früher noch mit täglicher meinungsabgabe, seit der machtergreifung von schwarz gelb aber angesichts der offensichtlichen geistigen inkompetenz meiner mitbürger wortlos führe. ich hatte einfach nichts mehr zu sagen und lieber nur noch zugehört und festgehalten, wie der wahnsinn die welt zunehmend ruiniert.

nun gut, meine arbeit und mein recht eigenwillig eingerichtetes leben in der garage erlauben es mir, dieses pensum täglich "abzuarbeiten". bevor du jetzt vielleicht fälschlicherweise an dieser stelle eine verbindung vom titel dieses posts zu diesem "pensum" ziehen sollten, hoppla, jetzt hast du den präkox. ich bin noch beim "vorspiel".

nur um gewissen unsicherheiten vorzubeugen, wo wir doch gerade so schön die klamotten ablegen, nein, ich erzähle dir das nicht, um dir klarzumachen, daß ich "schlau" bin. ich bin dumm. halt "schlau" genug, um zu wissen, daß ich dumm bin. definitiv unterinformiert. es gibt einfach zu viel, was man wissen könnte und nicht weiss, schlimmer noch - nie erfährt. weil man einfach nicht die zeit dafür hat. der tag hat halt nur 24 stunden.

ich verbringe gerne zeit mit zuhören. natürlich lese ich auch gerne, aber das zuhören hat den vorteil, daß man stimmen vibrieren hört und sofort weiss "der ist im arsch", während er im fernsehen noch bella figura macht.

das zuhören ist nämlich so eine qualität, die irgendwie auszusterben droht. jeder denkt ja, daß das mit dem zuhören angeboren ist und deshalb macht sich ja auch keiner sorgen, daß es mal aussterben könnte. aber, glaub mir, die leute denken nur, sie könnten zuhören. in wirklichkeit hören sie nur die eigene stimme im kopf, die schon weiss, was sache ist. die eine meinung produziert. naja, die leute glauben ja auch, sie "denken", dabei ist das nur dieser roboter in ihnen, auf dem ein ziemlich löchriges programm läuft, der es ihnen erlaubt, die erwarteten pattitüden abzuspulen, wenn zeit dafür ist.

ich könnte jetzt langsam mal zum thema kommen, ich weiss, oder zumindest verraten, wie ich schon wieder auf diese ganzen dummen gedanken komme und was mich dazu veranlasst, hier mein ego aufzublähen - bitte immer schon dran denken, was seth dazu sagt: das ego ist ein schöner lügner - und mich an einem ort, wo sich jeder wichtig tut, dazu hinreissen lasse, selbst "wichtig zu tun" und das obwohl ich doch erklärtermaßen ein don quichotte und ein idiot bin, der seiner rosinante nur zu gerne mal die zügel gehen lässt.

na gut: es ist immer noch dieser beitrag auf dem science-blog über "nürnberg 2.0" (dorothea jung gestern im DLF), der mich seit tagen beschäftigt, auch wenn ich den teufel getan habe, mich mehr als unbedingt nötig an der diskussion zu beteiligen und dabei den großteil einer wildgewordenen rosinante überliess. da ich seit fast 2 jahrzehnten an dieser art öffentlicher debatte teilnehme und mir schon lange die "bubble" - um mal auf eine erleuchtende folge von 30rock anzuspielen - abgeht, mich für den tollsten hecht im teich zu halten und ich die regularieren eher unter spielerisch-strategischen aspekten betrachte, konnte ich mich halbwegs beherrschen, ein- und aussteigen, wann mir danach war und die sache halbwegs unter kontrolle halten.

was mir, wenn ich etwa an einer von netbolschewiken geführten "diskussion" bei heise oder telepolis als ich noch so irre war, mich an diesem treiben zu beteiligen, schwerer fiel. zu viel emotionen, zu viele menschen, die irgendwo nahe an meinen überzeugungen und doch himmelweit entfernt, in der art der konsequenzen, die sie daraus ziehen. es ist äußerst unbefriedigend, sich ständig mit nicht einmal angedachten ideen zu konfrontieren, zu wissen, daß das gegenüber auf einer papierdünnen informationsbasis dahintreibt, aber im grunde das wichtigste nicht verstanden hat: das er so dumm ist wie ich und wir uns eigentlich gegenseitig schlauer machen sollten - uns aber lieber als triebabfuhr die argumente um die köpfe hauen mussten.

unlängst hat ein blogger zum allgemeinen protokoll gegeben, daß wir das ja eh alle nur wegen dem FICKEN! machen. was bei mir dazu führt, wenn ich mir das mal kurz vorstelle, das bild von mit testosteron bis zum limit vollgepumpten jungen männern, die man in einen raum gesperrt hat, in dem sie darauf warten, daß endlich eine frau auftaucht, vor der sie dann ihr rad aufschlagen können.

nur daß die frau eben nicht kommt und das ganze testosteron trotzdem raus muss. wenn man sich eine durchschnittliche diskussion auf telepolis anguckt, sieht man, was dabei herauskommt. ich addiere mir da einen sinnlos mit einem ballerspiel verzockten nachmittag, drei energy drinks, drei blogaggregatoren und short news als start in die diskussion hinzu und kann mir das emotionelle überborden irgendwie gut erklären: die welt, in der gebasht wird und die trolle einfach nur den frust, schon wieder kein weibchen im realen leben abbekommen zu haben, zwanghaft artikulieren müssen.

nein, öffentliche diskussionen sind heute kein sex mehr.

ich kann mir auch nicht vorstellen, daß irgendein individuum existiert, das in einer solchen diskussion dummdreisten, hasserfüllten scheiss erzählt, dem von irgendeinem weiblichen wesen wegen seiner intellektuellen glanztat herz, verstand oder gar der körper als solcher angetragen würde. ich denke eher, das ist die sorte, die sich längst damit abgefunden hat, daß sex so etwas wie einen preis hat und hinter der tschechischen grenze am günstigsten zu haben ist. die bei ihrer mutter wohnt und da sie die nicht totschlagen können, ihren frust in diskussionen wie etwa der im science-blog herauslassen muss.

nur um das direkt zu sagen, die diskussion im science-blog ist "gesittet", man könnte jede xbeliebige diskussion im spiegel-forum (das ich vor einem jahr noch mal kurz besichtigte), bei der "faz" oder "zeit" (furchtbar: die welt besteht offensichtlich nur aus euro-, energiewende-, islam- und klima-"skeptikern") oder - wenn man wirklich den boden der kloake besichtigen will, bei der "welt" oder direkt im "pi-forum" besichtigen, um zu verstehen, was ich mit "gesittet" meine.

sie ist für mich exemplarisch, deshalb meditiere ich heute über das "hamsterrad". man trifft alle ingredienzien, begegnet jedem manöver, jedem ritual, die solche diskussionen ausmachen, alle emotionen werden bedient, die niedersten und die höchsten, zeit wird investiert, überzeugungsarbeit geleistet, klugheit ausgebreitet und eine horde elefanten darüber getrieben, das dümmste menschliche ressentiment ausgekotzt bis hin zum an plumpheit nicht mehr zu steigernden posten der ein und selben verhetztenden textzeile.

gift wird ausgesschüttet und alle vergiften sich.

es gibt diese schöne anekdote in "per anhalter im all" (sie könnte auch in "cosmic trigger" von ra. wilson stehen, aber ich denke mal, es ist per anhalter), in der es darum geht, wie ein paar nonnen, neben denen ein UFO landet, auf dessen erscheinen reagieren: sie beginnen eine diskussion über die jungfräulichkeit der mutter gottes.

ebenso bizarr ist es. in eine solche diskussion zu treten und zu sagen: äh, fällt eigentlich niemandem auf, daß wir alle nur ein hamsterrad bedienen, daß alles, was hier geschieht, nichts bringt - ausser der erkenntnis, daß man mit seiner zeit auch etwas sinnvolleres anfangen könnte. daß man auch etwas anderes mit dieser zeit anfangen, als dessen ergebnis nicht frustration, leere, schlechte gefühle und ratlosigkeit stehen. also so etwas wie ein steely dan konzert, die "rom"-reihe in arte, ein hörbuch von philippe claudel oder ein abendessen mit den kindern.

bizarr ist das vor allem, weil man mit der nonnengeschichte konfrontiert wird - oder seiner modernen variante, dem hamsterrad.

lustigerweise denken ja alle, die dieses hamsterrad am laufen halten, es sei der "ball der eitelkeiten" und jeder habe seine 3 sekunden. wenn er schon keine fünf minuten mehr haben kann und am ende nicht andy warhol sondern marilyn manson recht behalten sollte in sachen "fame/shame".

"das sind doch alles nur bits und bytes. das landelt alles in den orkus".

hat mir mal in jenen ganz frühen tagen ein diskussionspartner erklärt. ich hätte auf ihn hören sollen, aber ich war ja noch optimistisch und so sehr von der wischdischkeit meines eigenen tuns überzeugt und der chance, von anderen etwas dazu zu lernen, daß ich ihn da ja auch gar nicht verstehen wollte.

aber, so isses: vergebene liebesmüh. interessiert kein schwein. davon bleibt nichts oder schimmer noch: alles! und alles ist nun einmal so viel, daß von einer diskussion wie der im science blog nichts bleiiben wird.

kein netzarchäologe des 23 jahrhunderts wird in die untiefen dieser diskussion eintauchen, um zu erforschen, was der nutzer xy dazu beizutragen hatte, daß vielleicht der sich abzeichnende taumel ins desaster noch hätte aufhalten lassen können. wenn die dummmenschen ihren finger auf den knopf legen können, werden sie eh von der löschtaste heftigen gebrauch machen.

es bleibt also nichts für "future generations", bits & bytes, orkus und so, begraben unter fantastilliarden anderer bits & bytes. nur das hier und jetzt.

in diesem hier und jetzt bleiben nur zwei dinge: frustration oder das kurze aufglühen der "bubbel" in einem kleinen funkenregen von "ich bin wischdisch wischdisch wischdisch!", eine ziemlich hohle droge, die zudem nach immer mehr schreit.

das ist es, was das hamsterrad am laufen hält. die vorstellung, zu etwas nutze zu sein.

die dummmenschen zb. die diese diskussionen zumüllen, sind zu etwas nutze, wenn sie missionieren, wenn sie an jeden ort gehen, dort ihre flyer verteilen, die wände mit ihren parolen zukleistern und sich so breit zu machen, daß allen anderen die luft wegbleibt. sie machen einen verdammt guten job, respekt. der aber nur funktioniert, weil alle so mit dem antreiben des hamsterrads und dem füttern "heiliger kühe" beschäftigt sind, daß ihnen die zeit für ein paar eigenständige gedanken auf der metabene verloren geht, die man auf einem blog finden oder googlen könnte:

"was machen wir hier eigentlich?"

ist das sinnvoll? kommt das dabei heraus, was ich wollte, als ich mich darauf eingelassen habe? wozu führt es? wem nützt es? ist es wirklich sinnvoll, ständig den troll zu füttern? wäre es nicht, fast zwei wochen nach oslo nicht mal zeit, statt fragen zu beantworten, diese zu stellen?

was wir machen? wir betreiben das große hamsterrad. es könnte einen ganz schwermütig machen.

ja, ich weiss, ich bin ein UFO und die frage nach der jungfräulichkeit muss dringendst geklärt werden. da bleibt einfach keine zeit dafür, die stinkenden fäkalien zu entfernen, oder gar den gedanken, was man eigentlich in dem hamsterrad macht.


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